Toxische Ketten im Namen des Guten: Frau Burner denkt laut über Freiheit und Wahrhaftigkeit

Wir müssen hier raus!

Es sind Ketten voller Dominanz, die sich tarnten – eingebettet in vermeintliches Wohlwollen. Glied an Glied, es klang wie ein Lied, bis ich es irgendwann nur noch vermied. Doch es tauchte immer wieder auf. Lange Zeit konnte ich diese Ketten nicht sprengen – ich dachte einfach, ich wäre zu schwach.

Aber jetzt bin ich wach! Sie waren schon Jahre da, nur nahm ich es nicht wahr. Ständig dieses ganze Wohlwollen und gleichzeitig das stumme Augenrollen.

Ich könnte nun echt wetten – auch wenn ich es nicht tu –, zerreißen könnte ich diese Ketten, das trau ich mir jetzt zu! Mit dem Wohlwollen stehen wir nun still, und es kommt die Wahrhaftigkeit vorbei.

Und dann … fliege ich los, mit dir an der Hand und einem lauten Jubelschrei! Wir sind frei!

Der Nachgedanke: Das eigene Gefängnis

Was ist, wenn das größte Gefängnis im Leben gar nicht die Ketten der anderen sind, sondern unser eigenes Nicht-Wahrhaben-Wollen?

Dieser Text ist mein ganz persönliches lautes Denken über eine Phase, in der ich geglaubt habe, schwach zu sein. Heute weiß ich: Wahrhaftigkeit und Gottes Hand machen uns stark.

„Die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8,32)

Zum Nachdenken für dich

Welche Ketten hältst du vielleicht selbst noch fest, bloß weil sie sich auf den ersten Blick wie Wohlwollen anfühlen? Wo ist es an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken und loszufliegen?

Ich lade dich ein, laut mitzudenken. Lass mir deine Gedanken gerne in den Kommentaren da!


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