Kennst du diese Tage, an denen eine leise Melancholie in der Luft liegt? Genau so begann mein Spaziergang an einem Januarnachmittag. Doch mitten im Alltag wurde ich überrascht. Aus einem bekannten Ohrwurm wurde plötzlich eine tiefe Gewissheit: Ich spüre Gott. Hier ist ein kleiner, ehrlicher Impuls und ein Gedicht direkt aus dem Leben.
Es war ein Januarnachmittag 2026.
Ich war spazieren – mit mir, meinen Gedanken und einer Portion
Melancholie im Gepäck. Manchmal fängt es so an: schwer, still, suchend. Und dann – mitten im Gehen – kam
mir plötzlich die Melodie von Michael Bublés „Feeling Good“ ins Ohr.
Dieser Song riss mich einfach aus meinen Gedanken heraus.
Und im selben Moment wandelte sich alles. Die Vögel zwitscherten. Er war da.
Spürbar. Real. Größer als alles. Aus „Feeling Good“ wurde „Feeling God“ – und dieser Text ist dabei
entstanden
Mein alltäglicher Psalm: I´m feeling God
Die Vögel zwitschern –
egal ob’s hier reimt
oder nicht.
Egal ob Prosa oder Gedicht!
I’m feeling God!
Welche Fische leben im tiefsten Meeresgrund?
Egal ob ich es weiß oder nicht –
heute wird es eh kein Gedicht.
I’m feeling God!
Losgelöst von der Scheinwelt
und allem Festhalten an der Illusion,
steh ich in meiner Passion.
And I’m feeling God!
Höhenluft und Meeresgrund,
abtauchen und hochfliegen
und die Welt besiegen.
Stabilität trotz Instabilität –
mit Originalität in der Realität!
Wow!
And I’m feeling God!
Und du ? Wann bist du zuletzt mitten im Alltag überrascht worden ?
Wenn du magst, so hinterlasse gerne einen Kommentar
Alles Liebe !
Hoffnung und Stabilität in instabilen Zeiten
„Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet.“
(Römer 12,12)
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